Meditative Sprache

„Achte auf deine Gedanken,

denn sie werden deine Worte.

Achte auf deine Worte,

denn sie werden deine Handlungen…..“

So beschreibt es der Talmud.

Alles Handeln geht auf Gedanken zurück. Auch Emotionen, die letztlich nur über den Körper artikulierte Gedankenformen sind, prägen das Handeln mit.

Durch meine Sprache beeinflusse ich meine Umgebung und bringe gegenüber mir selbst und anderen mein Denken zum Ausdruck.

Es kann eine sehr wirkungsvolle Meditationstechnik sein, auf seine Sprache zu achten, denn sie spiegelt, verändert oder bestätigt mein Denken und dann auch mein Handeln.

Benutze ich Begriffe, die Gewalt ausdrücken, Angst erzeugen oder spalten?  Wenn es so ist, zeige ich mir und anderen, dass meine Aufmerksamkeit von negativen Dingen bestimmt ist. Achte ich darauf und ersetze diese Begriffe durch poitive Worte oder Formulierungen, verändern sich damit auch mein Denken und Handeln. Ich betrachte die Dinge dann aus einer anderen Perspektive und bringe mein Denken dazu, eher etwas Neues zu finden, anstatt mit Altem zu kämpfen.

2 Antworten zu “Meditative Sprache

  1. i probable it Meditative Sprache | Meditation im Alltag now im your rss reader

  2. Ja, wir können uns nicht of genug immer wieder selbst in unsere Achtsamkeit mit uns selbst und dadurch mit anderen bringen.
    Sehr beeindruckender Hinweis, danke.
    LG Linda

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