Ritual gefällig?

Noch ein Ritual?
Rituale begleiten dich, mich und andere vom morgendlichen Aufstehen bis man abends wieder im Bett liegt.
Viele davon sind fleißige Diener im Alltag, die mir das Nachdenken ersparen, weil sie als kleine Programme in meinem Nervennetz selbständig für mich Dinge erledigen.
Ein Stück weit machen mich diese Helferlein zum Androiden. Einerseits erleichtert dies die Routine im Lebensalltag, andererseits zeigt es mir, wie unbewusst und unbeteiligt ich während dieser ritualisierten Abläufe bin.

Ganz sicher wäre es doch interessant und gar förderlich, ein Ritual mit Bewusstheit zu begehen.

Es gibt da auch schon einen ganz konkreten Vorschlag:

Wie würde sich mein Denken und Handeln verändern, wenn ich beim Denken und Reden auf die Worte NEIN und NICHT verzichte?
Stimmt, das ist am Anfang etwas schwierig. Man stellt dabei fest, wie sehr negative Formulierungen zur Gewohnheit geworden sind, obwahl man sich doch im Grunde für einen positiv denkenden Menschen hält.

Einis ist klar:
Gedanken werden Dinge.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Ich habe dieses Experiment schon oft gemacht und festgestellt, dass mein Denken und Handeln eine ganz andere – nämlich positive – Qualität erhält.

Probiert es aus! Ihr werdet staunen.

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